Hier geht´s zu den einzelnen Ratings:
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DPM -
Player Rating (Shark to Fish)
- DPM -
Player Rating (Success Total)
- DPM -
Player Rating (Success Percentage)
Sicherlich hat sich evtl. der Eine oder Andere von Euch schon mal jn der Vergangenheit eine ähnliche Frage gestellt wie: "Wer sitzt denn da mit an meinem Tisch ?" oder "Wie stark ist Dieser oder Jener eigentlich ?" oder "Der sitzt ja schon wieder am Final Table" oder "Woher hat Der so viele Punkte ... ist das ein starker Spieler oder eher ein Vielspieler ?" etc.
In Anlehnung ähnlicher Rating-Systeme aus dem Baseball bzw. Football Sport
wird endlich erstmalig mit der Einführung des DPM-Rating-Systems beim Thema
"Spielstärke im Pokersport" Licht ins Dunkel gebracht :-).
Ab sofort ist es jedem Spieler möglich seine relative Spielstärke (und
natürlich die der potentiellen Gegner) direkt abzulesen und einzuordnen und
zwar unabhängig von der Anzahl und der Art der gespielten Turniere !!!
In das Rating fließen Parameter wie: Gesamtanzahl der Spieler pro Turnier,
Platzierung, Turniermodus etc. ein und werden nach einem bestimmten
(komplizierten) Schlüssel ausgewertet. Das Ergebnis ist das
DPM-Player-Rating. Das Player-Rating ist eine Zahl zwischen 0 und 100 und
bildet die relative Spielstärke eines Spielers zur Gesamtheit seiner
Mitstreiter ab.
Je Höher das Rating desto besser ist ein Spieler. Das heißt ein Spieler mit
dem Rating 100 müsste jedes Turnier, das er gespielt hat gewonnen haben ...
sehr unwahrscheinlich. Im Umkehrschluß hätte ein Spieler mit dem Rating 0 in
jedem Turnier den letzten Platz belegt ... auch extrem unwahrscheinlich. Es
werden sich alle Spieler irgendwo zwischen 0 und 100 bewegen. Somit ist ein
Spieler mit einem Rating von z.B. 61,47 de facto stärker als
ein Spieler mit einem Rating von z.B. 48,93.
Spielt man schlecht, sinkt logischerweise das Rating. Spielt
man gut, steigt das Rating. Spielt man in einem "großen Turnier" mit vielen
Spielern gut bzw. schlecht, steigt/sinkt das Rating schneller. In einem
"kleinen Turnier" steigt/sinkt das Rating langsamer.
Das Rating wird umso genauer, je mehr Turniere der jeweilige Spieler spielt.
Anfangs, bei geringer gespielter Turnieranzahl, ist der "Glücksfaktor" noch
sehr hoch, wird jedoch mit zunehmender Anzahl der gespielten Turniere immer
geringer bis er schließlich ganz zu vernachlässigen ist.
Ab ca. 10 Turnieren ist aber bereits eine relativ klare Tendenz erkennbar.
Ab ca. 20 Turnieren ist das jeweilige Rating hingegen schon sehr
aussagekräftig.
Ein Spieler der DPM wird ab 10 gespielten MTT´s gelistet. Vorher macht ein
Rating aus o.g. Gründen absolut keinen Sinn.
Das DPM-Player-Rating hat absolut NICHTS mit dem Turnierranglisten, Punkten
und Preisen der einzelnen DPM Serien zu tun !!!
Das DPM-Player-Rating hat ausschließlich informellen Charakter und ist
einfach ein Service und eine "kleine Spielerei" der hier angeboten wird. Vielleicht wird der eine oder
andere doch ein "Aha-Erlebniß" haben und entsprechend an seiner Poker-Taktik
feilen ;-)
Aus organisatorischen Gründen fließen nur die Ergebnisse der Multi
Table Turniere ein.